Bildern aus Chongqing, China, einer Stadt, die sich wie der Endpunkt einer Geschichte anfühlt, die wir seit Dickens gemeinsam schreiben. Zerstörerisch, überwältigend, ist es schwer vorstellbar, wohin die kapitalistische Zivilisation geht, nachdem sie etwas in ihrem Ausmaß geschaffen hat. Die Bilder erinnern an eine andere Realität - eine deutliche Warnung vor den Gefahren der gefräßigen Industrialisierung. Wie kann der ästhetische Ausdruck angesichts seiner historischen Verknüpfungen mit Moralvorstellungen, wohin passt die Kunst heute in eine Zeit voller Informationen und doch immer weniger Werkzeuge, um sie zu filtern, klinisch die Hypermanie durchschneiden? Und geht Kunst dies etwas an?
A collection of images and video taken in Chongqing, China, a city that feels like the end point of a story we have been collectively writing since Dickens. Destructive, overwhelming, it is hard to imagine where capitalist civilisation goes after having created something on its scale. The images evoke another reality - a stark warning of the dangers of voracious industrialisation. Given its historical links with depictions of morality, where does art fit now in a time filled with information and yet increasingly devoid of the tools to filter it, how clinically can aesthetic expression cut through the hypermania? And to what extent should it be asked to?
Veranstaltungsort und Öffnungszeiten: 
WILD-08
Elsenstr.
52
2.HH
12059
Berlin
Fr 19:00 bis 22:00
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Sa 12:00 bis 22:00
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So 09:00 bis 16:00
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